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TEUFELSFELS

Hudič je v podrobnostih, vsak dan ga omenjamo v pogovornem jeziku ali pa koga kdaj k njemu pošljemo. Nekateri pravijo, da je to le pravljica, spet drugi, da čaka na nas. Kaj je res ne ve nihče, dejstvo pa je, da ima eno od svojih nepremičnin v Zgornji Savinjski dolini.
In Nazarje befindet sich in der Mitte des Schlosshofs ein hoher Felsen, den die Einheimischen den Teufelsfelsen nennen. Der Teufelsfels wird auch von einer ganz besonderen Legende begleitet. Wer klettert, soll für ein Jahr für den Teufel unsichtbar sein. Wie man eine solche Unsichtbarkeit interpretiert oder ausnutzt, ist eigentlich Sache des Einzelnen, und sicherlich ist der Teufel Teil vieler lustiger Geschichten aus dem Tal.
Mit ein paar Zwischenstopps in den schönsten Teilen des oberen Savinja-Tals ist der Weg von Ljubljana nach Teufelsfels und zurück perfekt für alle, die ein authentisches alpines Erlebnis etwas anders erleben möchten.
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Lov na Konorov zaklad

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  • LOKALE GESCHICHTE ÜBER DIE BILDUNG DES TEUFELSFELSENS

    In der Nähe von Savinja lebte einst ein Bauer, Bogo, in Armut. Eine Kuh war alles, was er hatte. Der Bauer bediente sich beim Fischen in der Savinja, was verboten war! Als die Diener und Jäger vorbeikamen, wurde der Bauer schnell entdeckt. In Not Bogo sagt: ‘‘Verdammt, hilf mir, besser zu leben!‘‘. Der Teufel sagt (mit ernster Stimme): ‘‘Junge, was hat dich zu einer so schlechten Erfahrung gebracht?‘‘. Bogo (keuchend): ‘‘Sie haben mich gejagt...‘‘ Teufel (überrascht): ‘‘Warum haben sie dich gejagt?‘‘ Bogo: ‘‘Ähm, weißt du, es ist so. Ich bin ein bisschen eng mit Geld, aber ich musste mit etwas Geld verdienen und diesen Dienern... Wenn sie können, verklagen sie mich, den Herrn der Burg. Verstehst du mich jetzt?‘‘ Teufel: ‘‘Natürlich. Ich denke ich kann dir helfen. Ich werde dich vor schädlichen Dienern schützen, damit du friedlich in der Savinja fischen kannst.‘‘ Bogo: ‘‘Oh, wie nett du bist. Gottlob hundertmal.‘‘ Teufel (zittert am Wort Gott und sagt widerwillig): ‘‘Aber es wird nicht ganz frei sein.‘‘ Bogo: ‘‘Was willst du? Du weißt das ich kein Geld mehr habe.‘‘

  • LOKALE GESCHICHTE ÜBER DIE BILDUNG DES TEUFELSFELSENS

    Teufel: ‘‘Kein Geld, ich mochte deine Seele. Du hast drei Jahre Zeit, um sich um deine Wohlbefinden zu kümmern. Dann werde ich vor der ersten Morgendämmerung für deine Seele kommen.‘‘ Erzähler: ‘‘Der Bauer und der Teufel haben sich geeinigt auf die Zahlung. Dem Bauern ging es besser, er konnte sich sogar eine neue Kuh kaufen. Fische hatte er auch genug zu verkaufen. Aber nach zweieinhalb Jahren erinnerte er sich daran, dass alles Gute ein höllisches Ende finden würde. Er fragte sich, wie er den Teufel austricksen würde. Ein schicksalhafter Abend kam, und der Teufel stand bereits auf der Schwelle der Bauernhöfe des bescheidenen Häuschens: Bogo: ‘‘Teufel, kann ich dich um einen letzten Gefallen bitten?‘‘ Teufel: ‘‘Wie kann ich dir helfen?‘‘ Bogo: ‘‘Konntest du mir einen großen Stein von Čreta bringen, damit ich ein schöneres Haus darauf bauen kann.‘‘ Teufel: ‘‘Lass es sein. Ich werde es dir bringen, aber wenn ich zurückkomme, wird deine Seele für immer meine sein.‘‘ Erzähler: ‘‘Der Teufel war schnell auf Čreta, aber der Stein war selbst für ihn zu schwer und hielt zu lange an. Seine Zeit vergeht mit dem Morgen und dann muss er verschwinden. Bogo selbst trug dazu bei: Als der Teufel schon in der Nähe des Hügels war, schlug er die Glocke in der Kirche. Der Teufel glaubte jedoch, dass der Morgen bereits läutete, und ließ den Felsen zwischen Dreta und Savinja fallen, wo er noch heute steht. Er floh tief in den Wald.‘‘